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Osmanisches Dampfbad

Bäder und Sauna haben eine entspannende und wohltuende Wirkung auf Körper und Geist. Durch sie werden Verspannungen gelöst und Schmerzen gelindert. Heute gibt es sehr viele verschiedene Bäder, die sich zum Beispiel durch die Zusätze, die Wassertemperatur oder die Anwendungsdauer voneinander unterscheiden. Eines der zahlreichen Angebote ist ein osmanisches Dampfbad. Bei diesem handelt es sich um eine besondere Form des Dampfbades, das durch Elemente des Orients eingerahmt wird.

 

Was ist ein Osmanisches Dampfbad?

Beim osmanischen Dampfbad spielt die richtige Temperatur eine entscheidende Rolle. Diese sollte zwischen 40 und 50° Celsius betragen. Entscheidend ist zudem eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit, die bei diesem Dampfbad grundsätzlich 100 Prozent betragen muss. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit und die Temperatur hat es auf den Patienten eine entschlackende Wirkung. Ein osmanisches Dampfbad wirkt zudem beruhigend. Damit diese Wirkung verstärkt werden kann, kommen häufig ätherische Öle zum Einsatz. Die Öle orientieren sich an den Düften, die für den Orient typisch sind und schaffen so eine exotische Wellnessanwendung im Alltag. Die Düfte wirken sich nicht nur auf den Körper, sondern auch auf den Geist und die Seele positiv aus.

Ein orientalisches Raumklima ist für ein osmanisches Dampfbad typisch. Durch die Düfte und die angenehme Feuchtigkeit können strapazierte Atmungsorgane behandelt und positiv beeinflusst werden. Dieses Dampfbad hat sich in erster Linie als Gesundheitskur einen Namen machen können. Da es meist in einem Raum aus handgefertigter Keramik und hohen Säulen angeboten wird, ist es zudem ein sehr angenehmer Augenschmaus. Der Ofen, der ein zentrales Element darstellt, gibt milden Dampf ab, durch den wiederum ein Inhalationseffekt erreicht wird.

 

 

 
Osmanisches Dampfbad und andere Anwendungen

Ein osmanisches Dampfbad kann mit verschiedenen anderen orientalischen Anwendungen kombiniert werden. Besonders beliebt ist die Verknüpfung des Bades mit einer orientalischen Massage. Bei der klassischen Orient-Massage, die heute von vielen Wellnesshotels angeboten wird, setzen die Therapeuten Schlamm ein. Der Schlamm hat eine präventive Wirkung und begünstigt zudem die Hautpflege. Er reinigt die Haut und macht diese weicher und zarter. Durch den Schlamm werden zudem abgestorbene Hautzellen entfernt, sodass ein sehr schönes Hautbild entsteht.

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Osmanisches Dampfbad mit Kräutern

Damit ein osmanisches Dampfbad von angenehmen Düften angereichert wird, werden wie in der Kräutersauna verschiedene Kräuter eingesetzt. Dabei kommen ausschließlich Kräuter zum Einsatz, die für den Orient typisch sind. Die Düfte der Kräuter werden über den Dampf ausgeweitet und zum einen über das Atmen und zum anderen über die Haut aufgenommen. Meist umfasst ein solches Dampfbad nicht mehr als 20 bis 30 Minuten Anwendungsdauer.

Da Kräuter als Naturheilmittel bekannt sind, ist bei ihnen die richtige Dosierung unerlässlich. Die Kräuterdämpfe haben eine Langzeitwirkung, sodass ein solches Dampfbad zum Erhalt der Gesundheit eingesetzt werden kann. Sowohl bei der Haut als auch bei den Haaren zeigen sich die pflegenden Stoffe der Kräuter. Nach einem osmanischen Dampfbad verfügt die Haut über einen sehr angenehmen Teint. Damit ein ganzheitliches Ergebnis erreicht werden kann, sollte dieses Dampfbad immer mit einem Körperpeeling kombiniert werden. Bei diesem Peeling wird auf Schlamm zurückgegriffen. Der Schlamm reinigt die Poren und entfernt abgestorbene Hautzellen. Zudem kann der Heilschlamm zur Straffung des Bindegewebes führen. Ein osmanisches Dampfbad wird häufig als Methode der Entschlackung eingesetzt.